Sechs Bausteine, die ineinandergreifen, vom ersten Standort bis zur verankerten Gewohnheit. Konkret, alltagsnah und ohne Theorieballast.
Das Prinzip
Üben statt nur Wissen
Jeder Baustein folgt demselben Gedanken: Wir bleiben nicht beim Verstehen stehen, sondern üben so lange, bis die Fähigkeit verlässlich abrufbar ist. Erklärung gibt es nur so viel wie nötig, der Rest ist Tun, Rückmeldung und Wiederholung.
Roter Faden: Standort klären, in einem passenden Format üben, das Geübte in die Woche tragen, gemeinsam nachsteuern und schließlich an einen Alltagsauslöser koppeln.
01
Kompetenz-Standortbestimmung
Wir klären zuerst, was Sie schon können und wo der Hebel liegt.
Bevor wir üben, schauen wir genau hin: Welche Fähigkeiten sind bereits da, welche sind unter Stress nicht abrufbar, und wo entsteht der größte Unterschied? Wir machen Ihren Ausgangspunkt sichtbar, formulieren ein konkretes Ziel und legen fest, woran wir den Fortschritt erkennen werden.
02
Praktische Übungseinheiten
Gelernt wird durch Tun, nicht durch Zuhören.
Im Zentrum steht das Üben selbst. Wir spielen reale Situationen durch, probieren Varianten aus und wiederholen so lange, bis eine Bewegung, ein Gespräch oder ein Arbeitsschritt sicher gelingt. Fehler sind dabei ausdrücklich willkommen, sie zeigen, woran wir als Nächstes arbeiten.
03
Umsetzung im Alltag
Jede Einheit endet mit einem machbaren Schritt.
Damit Können nicht im Coachingraum bleibt, schließt jede Einheit mit einem kleinen, klar umrissenen Auftrag für die Woche dazwischen. Klein genug, dass er gelingt, und groß genug, dass er etwas bewegt. So wird Üben Teil Ihres echten Alltags statt einer zusätzlichen Aufgabe.
04
Feedback & Reflexion
Ehrliche Rückmeldung statt Schulterklopfen.
Wir schauen gemeinsam zurück: Was hat getragen, was hat gehakt, was war überraschend? Aus dieser Reflexion entsteht das Material für den nächsten Schritt. Mein Feedback ist klar und wohlwollend, präzise genug, um daran zu wachsen, ohne zu entmutigen.
05
Gewohnheiten verankern
Aus einzelnen Erfolgen wird Routine.
Können trägt erst dann verlässlich, wenn es nicht mehr von Willenskraft abhängt. Wir koppeln neue Fähigkeiten an bestehende Auslöser im Alltag, gestalten Ihre Umgebung so, dass das Richtige leichtfällt, und bauen kleine Wiederholungsschleifen ein, bis aus Vorsatz Selbstverständlichkeit wird.
06
Transfer in den Beruf
Was sitzt, soll im Job wirken.
Zum Abschluss bauen wir gezielte Brücken in Ihre berufliche Praxis: konkrete Anlässe, bei denen Sie das Geübte einsetzen, kurze Standortgespräche zur Sicherung und, auf Wunsch, eine Abstimmung mit Führungskraft oder Team. So zahlt der Kompetenzaufbau sichtbar auf Ihre Arbeit ein.
So wird geübt
Vier Übungsformate
Welcher Baustein gerade dran ist, bestimmt das Format. Diese vier setzen wir am häufigsten ein.
Rollenübung
Das schwierige Gespräch
Die Situation, die Ihnen Bauchschmerzen macht, spielen wir durch: Feedback geben, ein Nein aussprechen, einen Preis verhandeln. Mehrere Anläufe, kurze Stopps, bis ein Satz sitzt, den Sie sich zutrauen.
Einzeln · 60 Min.Live am Schreibtisch
Echte Aufgabe, begleitet
Sie bringen eine reale Aufgabe mit, etwa die überfüllte Mailbox oder die Wochenplanung. Wir machen sie gemeinsam, ich frage nach, Sie übernehmen Schritt für Schritt.
Einzeln · 60 Min.Mikro-Drill
Kurz, oft, gezielt
Für Fähigkeiten, die nur durch Menge sitzen: ein Handgriff, in zehn Minuten vielfach wiederholt. Stumpf, aber wirksam, weil genau das aus Wissen Routine macht.
Einzeln · ab 30 Min.Kleines Team
Gemeinsam dasselbe üben
Bis zu fünf Personen trainieren dieselbe Situation, geben sich Rückmeldung und nehmen eine gemeinsame Sprache mit ins Büro. Gut für neue Arbeitsweisen oder Kundenkontakt.
Team · 90 Min.
Bringen wir Ihr Vorhaben ins Tun.
Erzählen Sie kurz, woran es gerade hakt. Wir melden uns binnen zwei Werktagen mit einer ehrlichen Einschätzung und einem ersten nächsten Schritt.
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